Ich war ja schon immer betroffen von fremden Kater-Besuchen - zum Leidwesen von Lucky - aber ist ja selbst schuld - lockt er die Rivalen doch ständig an ….
könnte er nicht still und friedlich in der Nähe bleiben ? - seinem inzwischen Seniorenalter angemessen ? - nein - er muss den einzigen Kater weit und breit ausfindig machen und sich mit dem anlegen !!!!!

Wie die Überschrift schon sagt - habe ich das Vergnügen um diese Uhrzeit - und das nun seit einer Woche.
Zuerst war der Rabbatz so, daß Lucky auf der Flucht wie ein Bekloppter durch die Klappe donnerte. Lucky dann fauchend in der Diele saß und der Fremde ebenfalls wie ein Bekloppter von außen auf die Klappe eindrosch.
Ich natürlich senkrecht im Bett, raus, Licht an, Tür auf und “husch husch - verschwinde” - und eine Moralpredigt an Lucky - der eigentlich nur dastand und grinste …….

Seit zwei Tagen ist es aber so, daß Lucky zu der Uhrzeit gar nicht draußen ist - vermutlich ist ihm die Jagerei doch zu blöd - oder was weiß ich …. tja - kommt aber der Fremde und ballert gegen die Klappe - aber wie !!!!!
….. stehst du auch wieder senkrecht im Bett !!!

Jetzt müsst Ihr Euch noch vorstellen, daß die Klappe bzw. die Haustüre nur ein paar Schritte von meinem Schlafzimmer entfernt ist…… ….. nicht wie früher, als die Klappe im Keller war und ich 2 Stockwerke weiter oben geschlafen hab……. da war es schon schlimm genug, daß ich dann quer durchs Haus geturnt bin ……
jetzt denk ich manchmal bei dem Getöse, daß die Rabauken gleich alle beide in meinem Bett sitzen.

oh Lucky Lucky - und das alles in DEINEM ALTER !!!!!

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Hallo momo,

ich sitze hier und grinze - ach kommt mir das bekannt vor ….nur das meine Klappe nicht nur für meine aufgeht sondern leider für alle . Heisst sie poltern durch den Keller bis hoch in mein Schlafzimmer und zumindest einer im Eifer ins Bett - hilf mir los der will mir was tun.

Ich wünsche Dir viel Glück ds der Fremde bald aufgiebt und du wieder in aller Ruhe ohne Störung deine NachtRUHE geniessen kannst!

Liebe Grüße

Elke

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Hallo Elke,
jaja - Fluch und Segen einer Katzenklappe !!!

Aus Erfahrung weiß ich, daß der Fremde nicht einfach so aufgibt !!
Wie bei Dir hatte ich auch schon fremde Kater in meinem Bett und vor allem an den Freßnäpfen - von daher weiß ich, daß “aufgeben” nicht zum Spiel gehört.

Ich denke mal, es wird noch ein paar Tage (bzw. Nächte) dauern und dann hat der genug Mut angesammelt zum durchspringen …..

…. dann ist aber hier rambazamba - das kann ich Dir sagen …….

Momo

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allo Mo!

Auch wenn das jetzt vielleicht ein wenig gemein ist, aber grinsen musste ich auch.
Einmal mehr bin ich wieder froh, dass ich keine Katzenklappe habe. Und wieder einmal mehr bin ich froh, dass ich entscheiden kann, wer hier wann reinkommt oder draußen bleibt. Wahrscheinlich würde mich jede Nacht der Schlag treffen, wenn es bei mir so zuging. Ich bin doch so ein Angsthase :-(

Wünsche Dir gute Nerven und hoffe, die Uhrzeit ändert sich wenigstens etwas, denn an dem “Besuch” wirst Du wahrscheinlich nicht viel ändern können.

Drück´ Dich mal lieb!

Marina

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Lach mo na dann weiterhin gute Nerven ;o) ich dachte es ist ne Klappe mit Sender

@Marina - grinz ja das Problem ist nur ich konnte nicht schlafen wenn nicht alle brav zu Haus waren also turnte ich die ganze Nacht durchs Haus und wartete bis alle im warmen waren. Mit Klappe hat sich das - sie koenne jederzeit rein - allerdings nicht nur sie sondern die meiner Nachbarn (5 an der Zahl) - und solche wie bei mo und anderes Getier ………..

so ist das harte Arbeit

Hey Kleine, ich muss Dir was erzählen, ich habe unseren Dosi ein bischen durcheinander gebracht:

Gestern habe ich unseren Dosi ausgetrickst. Sie gab mir Futter und Du warst noch nicht da. Während sie nach Dir gerufen hat bin ich schnell in die Haushälfte des Vermieters wo der sein Familienmuseum hat. Hey Du, das war so spannend - da hatte ich echt keine Lust auf Dosis Rufe, die mich ja schon im Museum, welches zufällig offen war und aufgeschlossen, vermutet hatte. Also habe ich mich erstmal versteckt als sie hochkam….Aber, dann habe ich einen Fehler gemacht. Ca. 2 Stunden nachdem ich mich da umsehen konnte und mich an landwirtschaftlichen Gerätschaften der Vergangenheit amüsieren konnte, da war ich zu laut und sie hat mich im darunterliegenden Wohnzimmer gehört.

Aber jetzt gab es erstmal ein Versteckspiel, hähä,
“Girlie” rief sie, “nee, so einfach geht das nicht” als sie dann mit einem Tetrapack Bozita kam wurde es zwar interessanter, aber so schnell wollte ich das Spiel doch nicht beenden, so eine Chance kommt vielleicht nie wieder. Also habe ich gewartet bis sie nach oben kam, sie hat dann auf dem Boden gesucht und alle Hacken, Spaten und Schaufeln aus den 20er Jahren begutachtet und ich habe sie von oben (auf dem Dachbalken sitzend ;-) beobachtet. Ich war dann aber zu langsam als sie meinen Blick spürte und nach oben sah…

So ein bischen gedauert hat es aber schon, den freiwillig wollte ich nicht so schnell gehen, wer weiß, ob es nochmals eine solche tolle Chance auf “Geschichte(n)” gibt…

o.k. dann also ab zu Bozita und raus dort …. schaaaaade…..

Halloooo, ich bins Gina,

stellt euch das mal vor:

Meine Mama schleppt uns zur Tierärztin wegen Routinekontrolle und Entwurmung. Sagt doch die blöde Tussi dort zur Mama, dass sie recht hätte ich sei zu schwer.

Ich und zu schwer? Wie kann denn das sein? Mit gerade mal 7,5 kg Lebendgewicht bin ich eine stattliche Katze und sonst nichts!

Doch Mama hat sich tatsächlich Diätfutter (Trofu) ins Haus geholt. Bäh das schmeckt überhaupt nicht.

Am Sonntag abends hatte ich Gelegenheit ihr mal zu zeigen, was ich davon halte. Die Haustür kann ich mittlerweile öffnen. Ich also die Tür geöffnet und raus. Die merkten es nicht mal. Aber dann waren da draußen soviele Menschen, dass ich mal kurz über die Alte Poststraße auf das Gelände des ehemaligen Spielplatzes wechselte und von da zu einem Nachbarn in den Garten.

Die hatten immer nur Hunde und verstanden mein Maunzen überhaupt nicht. Ich wollte doch nur bei die ins Haus. War nichts zu machen! Ich hörte Mama und Papa rufen, aber zurück wollte ich nicht. Sollten die doch mal zusehen, was das Diätfutter angeht.

Blöd war natürlich, dass ich nirgends rein kam. Die Leute haben dann einen Nachbarn gefragt, der Kripo-Beamter ist. Der detektivisch veranlagt, riet ihnen bei Papa anzurufen. Nachmittags kam dann auch Mama und rief dort nach mir. Ich gab auch Antwort, aber so leicht wollte ich es ihr auch nicht machen und setzte mich unter das Auto. Mama legte sich auf den Boden und lockte. Nach 5 Minuten dachte ich mir, jetzt hat sie genug gelitten und sprang ihr auf den Arm. Papa kam dann auch noch mit der Transportbox. Die war aber überhaupt nicht nötig, auf Mamas Arm blieb ich ganz ruhig bis nach hause sitzen.

Frech war bloss, dass Mama jedem erklärte, dass ich nicht schwanger, sondern fett sei.

Unerhört!!!!!!

Ich glaube aber die war froh mich wieder zu haben, denn trotz Diät gab es Hackfleisch.

Die Haustür sperren sie jetzt immer zu.

Und Mama telefonierte mit der TÄ, den beiden Tierheimen und mit Otto, Papas Vater, um jedem Bescheid zu sagen, dass ich wieder da sei.

Ich gebe es nach nicht gerne zu, aber ich bin schon sehr froh wieder zu hause zu sein.

Eure Gina

(Anmerkung: Madam war mal gerade 20 m weg von uns. Und wir haben am Sonntag 3 Stunden mit Taschenlampen alles rund ums Haus abgesucht.)

Sie haben die Qual der Wahl - die Futterwahl. Es ist klirrend kalt und Temperaturen bei rund minus 20 Grad sind nicht unüblich. Leider friert so das Futter sofort ein. Die Näpfe sind zwar auf dem Holzofen erwärmt, wenn sie ins “Wahllokal” gebracht werden, aber schon im “Wahllokal” werden die Regeln für Katzen geändert ;-) Von wegen anonyme Wahl :-)

so versammeln sich zumeist doch mehr als nur ein einziger (Futter-)Wähler,

natürlich gibt es auch hier die “Protestwähler” die mal zum Trockenfutter “greifen”

Mittlerweile sind in den Wahlbezirk Neuwähler eingezogen, die mir persönlich nicht bekannt waren. Wohl hat deren schlimme (Futter-)Situation sie hierher gelockt. Drei mir - bisher - unbekannte Tiere sehen sich die Wahllokale an, testen mal die (Futter-)Kandidaten und verlassen dann wieder das Wahllokal

Er heisst Willibald, ist ein Voyeur und erscheint nur dann, wenn ich in der Badewanne liege.

Will i bald rausbringen - weil ich kille ja im Regelfall keine Tiere - auch keine Spinnen wie “Willibald”.

Problem ist nur, dass er tatsächlich nur dann auftaucht, wenn ich in der warmen Badewanne liege und nicht unbedingt so in Mutter Natur springen möchte um eine Spinne ins Grün zu befördern.

Somit hat der Name Willibald für mich eine ganz andere Bedeutung: “Will I bald” rausbringen.

lieben Gruß von Dagmar

Gestern nachmittag wunder ich mich, daß Teddy bestimmt ne Stunde in der Diele vor dem Schuhschrank saß und gespannt in eine Ritze starrt.
Ich schau genauer hin und denk: “die hat bestimmt wieder ne Maus laufen lassen …… aber nein - die Ritze ist zu schmal, da kann keine Maus durch.

Abends (es war schon 22:00) sitz ich vor der Glotze und seh plötzlich so aus dem Augenwinkel eine Bewegung. Kommt eine Maus aus der Diele ins Wohnzimmer und biegt gleich ab Richtung Kaminecke.
“Na super” denk ich.
In der Kaminecke steht ein kleines Sofa und ein Sessel - ideal, sich drunter zu verstecken.
“Na super” denk ich nochmal - “Möbelrücken angesagt”…

Ich war aber müde - mir tat das Kreuz weh - und der Film war grad so spannend …….
“Blöde Maus” denk ich - “werd mich morgen um dich kümmern…”

1/2 Std. später läuft Mäuslein quer durchs Wohnzimmer - direkt vor meinen Augen.
“Oh neeeeeee” denk ich - “musst sie doch einfangen”.

Ich hol also mein ausrangiertes Salatsieb (damit bekommt man sie am besten) und such.
Keine Maus zu sehen -
Klar - in der Ecke stehen 2 Sofas - da kann man sich noch besser drunter verstecken.
Hol einen Besenstiel und fummel unter den Sofa’s rum - nichts.

“Ach Mensch” denk ich - “das ist mir jetzt echt zu blöd” - und laß die Aktion wieder sein.

1/2 Std. später kommt Lucky -
marschiert in die Küche zum Futtern - ich hinterher - mach Licht und seh das Mäuslein am Schüsselchen mit dem TroFu sitzen.
Lucky sieht sie natürlich auch - und stutzt erst mal -
Mäuslein sieht Lucky natürlich auch - und flitzt …… - und Lucky hinterher - und ich auch.
Nach ein paar erfolglosen Versuchen sie zu kriegen - (Lucky war mir im Weg und ich ihm wohl auch) - flüchtet Mäuslein wieder ins Wohnzimmer und verkriecht sich unter einem kleinen Beistelltisch.

Und dann kam das Teamwork  …
Ich rechts am Tischchen - Lucky links am Tischchen - ich schieb das Tischchen zur Seite - Maus läuft nach links - direkt vor Lucky’s Füße -
der schnappt natürlich zu und marschiert gleich schnurstracks mit ihr raus.

“Prima” denk ich - “Problem erledigt !”

Tja Mäuslein - das war eine falsche Entscheidung -
wärst du nach rechts gelaufen - würdest du jetzt noch leben…
*****

du hättest ein Foto machen sollen wo sie das Trofu frisst
aber sonst seit ihrein superteam -  lustige Geschichte

Viele liebe Grüsse von Jennifer + 12 Pfoten
*****MO

……. auch noch …..

*****

Weichfellchen:

Na das ist wirklich perfektes Teamwork.
Schad dass die Maus Lucky direkt vor die Füße gerannt ist, dann hätte es ein Happy End gegeben

*****

Daggi:

Liebe Mo, das war garantiert ein Mäuserich ….

wetten ….

Lieben Gruß von Daggi

*****

Marina:

Mensch Mo, Du solltest echt mal überlegen ein Buch über Dein Leben mit den Miezen zu schreiben. Deine Geschichten sind echt göttlich.
*ichschmeissmichfort*

Du hast ja die Ruhe weg. “kümmere mich morgen drum”    Dann hättest Du auch noch Zeit gehabt die Maus beim Trockenfutter fressen zu fotografieren

Irgendwie hat Cib nicht richtig gelesen als ich Angebote einholte für meinen Jahresvorrat an Briketts bzw. Kohle.

Während ich nämlich per E-Mail die Händler in der Region abklapperte nach Zulieferkosten, Basispreis und Abnahmemenge stand Cib mit einer gerade erlegten Maus vor Tür und Tor und begehrte Einlass.

Nun Cib, hätte ich ja gerne reingelassen, aber ohne Beute, die hier als Spielzeug durch die Bude geschleudert werden würde. Ganz davon abgesehen, dass mir das arme kleine Mäuschen leid tat….

Eine Stunde Terz also, bis der Gute mal alleine da stand und nun auch ins Haus durfte.

Lieber Cib, ich brauche Kohlen - und keine Mäuse - nun gut, gegen die im Geldbeutel hätte ich nichts einzuwenden (ist der doch aus Zwiebelleder und man/frau könnte beginnen zu weinen wenn man/frau einen Blick rein wirft) aber bitte nicht im wohligen Haus die Opfer zerfleddern!

So ist der Tag mein Freund

dachte wohl meine Rasselbande…

Ich fand die Idee gut, eine 5-l Gießkanne in den Flur zu stellen um die Balkonkästen aus dem Hausinneren mit dem Blumenwasser zu versorgen. Nicht so toll fand ich die Wasserlache am nächsten Tag, denn die Katzen wollten nicht bis zum Gießvorgang warten und haben dieses 5-l-Modell selber geleert.

Nun, warme Tage bringen Fliegen und Falter. Vom Beistellherd, natürlich mit Ofenschwärze eingelassen, geht kaum eine Gefahr aus. Was liegt also näher als auf den Beistellherd zu turnen, alle Pfoten schwarz zu “lackieren” und an den Tapeten die Spuren der Hetzjagd zu hinterlassen.

Last not least muss der Dosi - neben dem Malen, was noch ansteht - ja auch etwas zu tun haben: also werfen wir mal die unzähligen (zum Trocknen abgelegten) Ringeblblumenblüten auf den Teppich, damit sie einzeln wieder aufgesammelt werden können.

Vielen Dank meine Lieben, so bleibt mir keine Zeit für Langeweile ;-)

Trotz zweier schwarzer Katzen, die mir nicht nur am Freitag dem 13. kreuz und quer über den Weg laufen schien sich Mr. Schneeulchen überlegt zu haben, wie er mich doch von der Wirkung eines pechbringenden Freitag, dem 13. überzeugen könne.

Freitag morgen, eine Portion Schnee und so und so schon viel zu spät dran. Wie immer werden morgens erst mal die Fenster in den Räumen zum lüften aufgemacht und eben die Türen zu diesen Räumen geschlossen, damit Cib, Quiry und Punky nicht aus dem Haus gehen. Die anderen dürfen ja….

Erstaunlicherweise gab es Geräusche aus dem Inneren des Wohnzimmers…. Unschwere Logik: Mr. Schneeulchen, der bereits draussen war, kam wieder zu einem Besuch. Das alleine hätte mich ja gefreut. Wäre da nicht die arme kleine Beute in seinem Mäulchen, die nun versuchten Cib und Quiry ihm abzunehmen. Armes Mäuschen, ein Eulchen ist schon schlimm genug, birgt aber noch Chancen, während dem Spiel zu flüchten, aber drei von der Sorte….

Dosis

Meine Katzen und ich sind ein besonderes Team. Zumal noch einige Streuner zu dieser "Bande" dabei sind, deren Geschichten hier zu lesen sind.

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